Wednesday, April 7, 2010

Speaking at JBUG Munich (12.04)

I'll speaking in Munich next monday (12.04):

In this presentation we'll see how to organize a nontrivial GWT application. We'll go through the lessons learned in a real world project and take a look the complete development lifecycle and best practices that go beyond what GWT has to offer out-of-the-box. This talk does focus on modularity of GWT applications and how to overcome the burdens of compile-time linking. We'll talk about client side patterns and server side implementation options and explore different approaches that allow for quick turn around times without sacrificing maintainability.

Details can be found here

2 comments:

Harald Pehl said...

Ich war gestern auf deinem Vortrag der JBUG. Ich fand das Thema und das Projekt Errai sehr spannend und viel versprechend.
Leider hatte ich keine Zeit mehr nach dem Vortrag bei Pizza und Bier meine Fragen zustellen. Ich hoffe ich kann das hier nachholen.

In deinem Vortrag hast du auch kurz das Thema RESTful Services erwähnt. Ich arbeite gerade in einem Projekt, in dem wir durchgehend auf REST setzen. Dabei nutzen wir Restlet (http://www.restlet.org) sowohl server- als auch clientseitig. Unsere Resourcen stellen XML und JSON Representationen zur Verfügung, die wir mit Piriti (http://code.google.com/p/piriti/) in unser GWT Moldel mappen.

Mich würde nun interessieren, wie sich der Errai Bus mit einer RESTful Architektur verheiraten lässt.

Heiko Braun said...

Mit dem Bus eigentlich gar nicht. Aber wir betrachten RESTful Services als sinnvolle alternative für Use Cases die sich weder mit dem Bus noch GWT RPC modellieren lassen.

Was jedoch interessant ist an dem Piriti Ansatz ist generall die Frage nach nur Nutzung von Entitiy Beans in GWT. Allerdings würde ich eine standardisierte Lösung (JPA, JAXB Meta Daten) bevorzugen.